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Die Poesie des Lichts als Galerie

22 Oktober - 2019

Phase des Kaltschneidens der exklusiv für Slamp hergestellten Technopolymere in Plattenform.


Überprüfung der Unversehrtheit der Klingen aus Titan, die zum Schneiden der Platten aus Technopolymeren in kaltem Zustand und ohne Emission von CO2 dienen.

Die auf das Schneiden des Materials spezialisierten Beschäftigten und die Designer des Teams Forschung und Entwicklung arbeiten im Einklang zusammen, um die Leistungen zu optimieren und den Ausschussbei der Verarbeitung zu verringern.


Präzision und Sauberkeit sind die Schlüsselwörter des Teams mit der Beschäftigten von Slamp, die das Schneiden ausführen.

Etwa 500 Stanzen befinden sich im Produktionsarchiv von Slamp: seit 1994 bis heute gewährleistet dieses analoge System mit einem Umwelteinfluss gleich Null eine rekordwürdige Ausführungsgeschwindigkeit.


Durch das Schneiden mit numerischer Steuerung, das mit Klingen, Fräsen und Schweißnähten ausgeführt wird, gelingt es, Dekors herzustellen, die mit anderen Materialien nicht realisierbar wären.


Die Poesie von Slamp wird auch in der großen Sorgfalt deutlich, mit der die patentierten LED-Schaltkreise von den Facharbeitern direkt im Fertigungs-Atelier von Pomezia, vor den Toren Roms, zusammengebaut werden.


Nach den Phasen des Schneidens gelangen die einzelnen Komponenten zu den Montageanlagen, wo sie von den “Schneiderinnen des Lichts”erwartet werden, sorgfältigen Frauen, die mit den Technopolymeren umgehen, als ob sie Gewebe zwischen ihren Händen halten würden.

Das Team der Designer (im gleichen Sitz wie der Produktionsbereich) unterstützt täglich die Facharbeiterinnen, um sicherzustellen, dass die manuelle Montage der Produkte fließend und linear, ohne Störungen oder mögliche Probleme erfolgt.


Die Schneiderinnen des Lichts erlangen einer derartige Fertigkeit beim Dialog mit dem Produkt, dass sie bereits nach wenigen Wochen eine starke Leidenschaft gegenüber dem Modell verspüren, mit dessen Herstellung sie beauftragt sind.


Durch das natürliche Licht, das Protagonist der Produktionsanlagevor den Toren Roms ist, erkennen die Schneiderinnen des Lichts Ungenauigkeiten und Defekte am Material und entnehmen es sofort der Montageanlage.


Die manuelle Fertigung der Leuchten von Slampfolgt einem bestimmten Ritual, bei dem durch Schnitte, Steckverbindungen und Falze eine glatte Platte aus Technopolymer zu einem dreidimensionalen, originellen und dekorativen Volumen verwandelt wird. In diesem Foto Clizia Fumè.


Die Schneiderinnen des Lichts sind oft Protagonisten von Workshops in externen Niederlassungen des Unternehmens, um Kunden, Neugierigen und Kritikern die Einzigartigkeit der Fertigung von Slamp vorzuführen.

Es sind von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden erforderlich, um ein Produkt von Slamp zusammenzusetzen. Die Anzahl der Komponenten jedes Artikels ist äußerst variabel und erfordert einen sehr hohen Grad an Präzision.


Das Ritual, das den Ursprung der dekorativen und originellen Leuchten von Slamp bildet, wird von den Designern gemeinsam mit den Schneiderinnen des Lichts geprüft, um den Prozess so mnemonisch, flüssig und angenehm zu machen, wie als ob man ein Blumenbukett zusammenstellen würde.


Zur Fertigungsanlage von Slamp in Pomezia (Rom, Italien) gehören 23 Montageanlagen, die alle sorgfältigen Frauen anvertraut sind, die stolz darauf sind, “Mütter” einer derartigen leuchtenden Kreatur zu sein.

Indem das Lentiflex® auf den Erweichungspunkt gebracht wird, gelingt es den Beschäftigten manuell die Krone der Leuchte mit Batterie Lafleur ZU formen und so jedes Stück einmalig und exklusiv zu machen.


Die Fertigungstechnik von Lafleur wurde zusammengestellt und 2019 als Gebrauchsmuster auf internationaler Ebene patentiert: ein weiterer großer Meilenstein für die handwerkliche Fertigung von Slamp.

PEDRO SADIO FOTOGRAF

MIT SITZ IN LISSABON

Die Fotografie war schon immer Teil meines Lebens, viel durch den Einfluss meines Vaters und seiner Geschichten, da er ein Amateur-Fotograf war, dessen Bilder ich zusammen mit einer Kamera aus den 70er Jahren aufbewahrt habe. Meine Beziehung zur Fotografie hat sich entwickelt, als sich meine Perspektive veränderte. Heute blicke ich gern durch die Kamera, erfasse flüchtige Bewegungen, aber ich mag vor allem die Geschichtendie ich erzählen kann, wenn ich eine Gruppe von Bildern zusammenstelle. Eine Session, ein Projekt, eine Idee, ein Subjekt, enthalten eine visuelle Geschichte, die ich begierig bin, zu erzählen.
Ich liebe, was ich mache.”

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